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Ein gutes Beispiel ist das
Haus Schüller, das im Jahre 2003 den auf Bezirksebene ausgeschriebenen
Sonderpreis für vorbildlich restaurierte Bausubstanz im Dorfkern erhalten
hat. |
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Am Ostrand des Dorfes
(Flurstraße Richtung Helmhof) befindet sich das Haus Wandel. Die
Architektenfamilie war die erste in Hattgenstein, die sich den "alten
Schmuckstücken" angenommen hat. Bemerkenswert ist der schöne
Bauerngarten hinter dem Haus. |
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Das Haus Dalheimer am
südlichen Dorfeingang (Richtung Hambachtal) ist ein weiteres Beispiel
für die gelungene Restaurierung alter Bausubstanz. |
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Die ehemalige Gastwirtschaft
Pfeiffer (später Birkenhof) an der Hauptstraße wurde von Fam. Müller
aus Hußweiler vorbildlich instand gesetzt. |
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Einen Kontrast zu diesen
Fachwerkbauten bietet die kürzlich mit neuer Fassade
"leuchtende" Jugendstilvilla, die sich in unmittelbarer Nähe
befindet. |
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Folgt man weiter der
Hauptstraße den Berg hinauf, stößt man auf das ehemalige Haus Klein.
Das jüngste Beispiel der Dorferneuerung in Hattgenstein. |